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Die Provinz Cádiz liegt in Andalusien zwischen Mittelmeer und Atlantik und ist für ihre Schönheit und ihren kulturellen Reichtum bekannt. Die Provinz besteht aus 44 Orten, jeder mit einer eigenen Folklore, eigener Geschichte, eigenen Bräuchen und eigener Küche.
 
Im folgenden stellen wir Dir einige Reiserouten vor, die Dir helfen werden, die Provinz Cádiz besser kennen zu lernen:
- Ruta de los Pueblos Blancos (weiße Dörfer): In der Sierra (den Bergen) wirst Du auf die Schönheit der „casas encaladas“ (der weiß gewaschenen Häuser) mit ihren Terassen und mit Blumen gefüllten Balkonen stoßen. Dieser Weg führt Dich unter anderem zu den Dörfern von Arcos de la Frontera, El Bosque, Grazalema und Ubrique.
- Ruta del Vino: Weine, Pferde, Stiere und Flamenco sind wichtige Aspekte der Kultur und des Lebensstils der hier lebenden Leute. Finos (Sherry-Weine), Amontillados, Olorosos, Moscateles und Manzanillas sind Beispiele für die weltberühmten Weine, welche Du während Deiner Tour durch die Städte von Jerez, El Puerto de Santa María und Sancúlar probieren kannst.
- Ruta del Atlántico: Dieser Weg bringt Dich zur Küste und zu unseren Stränden mit feinem Sand und schönen Klippen. Im Gegensatz zu anderen Gebieten der spanischen Küste kannst Du hier noch die Ursprünglichkeit und eine ruhige Atmosphäre genießen. Chiclana, Vejer, Zahara de los Atunes und Tarifa sind die Hauptenklaven der Küste.
- Ruta del Toro: Die Kampfstiere und die Pferde, die im Stierkampf eingesetzt werden, werden landeinwärts für nationale Feste gezüchtet. Schau in Jerez, Medina Sidonia, Benalup und Alcal de los Gazules vorbei. Hier findest Du die Farmen, auf denen die eindrucksvollen Stiere und anmutigen andalusischen Pferde seit Jahrhunderten gezüchtet werden.
- Auf die etwas andere Art kannst Du Cádiz über seine Gastronomie kennenlernen: Es gibt zahlreiche Restaurants, Meeresfrüchtebars, Tavernen und „Chiringuitos“ (Strandmarktbuden), in denen Du Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch und Nachspeisen kosten kannst. Oder Du probierst einfach unsere typischen „Tapas“.
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